Bonaverde – Der frischeste und fairste Kaffeegenuss der Welt

Mit der weltweit ersten Röst-Mahl-Brüh Kaffeemaschine der Welt will das Berliner Startup Bonaverde die Kaffeewelt revolutionieren. Fair gehandelten Kaffee selbst rösten und zwar mit Ihrer ganz individuellen Lieblingsbohne, dann frisch mahlen und aufbrühen: mehr  Kaffee-Genuss geht nicht.

Kaffee-Kränzchen Als Life-Style Ritual

Beim Lieblingsgetränk der Deutschen geht es schon lange nicht mehr um die schnelle Ladung Koffein am Morgen. Ob Espresso, Cappuccino, Caffè Latte oder Latte macchiato, auch wenn die meisten Genießer nicht ganz genau wissen, was sich hinter den unzähligen Varianten und  Bezeichnungen verbirgt, mittlerweile hat jeder Kaffee-Trinker seinen Liebling gefunden. Ob in der eigenen Küche klassisch aus der Filter Maschine oder den beliebten Portionskapseln, im Coffeeshop „to go“ oder beim Italiener am Tresen nach der Mittagspause – wir können und wollen nicht ohne. In den seltensten Fällen aber fragen wir uns woran es liegt, dass das Endprodukt mal besser mal schlechter schmeckt und warum es der Barista eigentlich so viel besser hin bekommt.

Frische Bohnen, Braun oder grün?

Was viele Kaffee-Trinker auch heute noch nicht wissen, die meisten der typischen Geschmacksstoffe im Kaffee entstehen erst bei der Röstung. Eine entscheidende Rolle für den Geschmack und die Qualität in der Tasse spielt also nicht nur die Sorte der grünen Rohbohne, sondern auch das Wie und Wann des Röstvorgangs. Hierauf hat der Genießer nur leider keinen Einfluss, ebenso wenig wie auf Anbau- und Erntemethoden der grünen Bohne oder die Entlohnung der Kaffeebauern in den Ursprungsländern. Themen, die in den letzten Jahren zwar zunehmend in den Fokus geraten sind, die aber bis heute mehr Fragen als Antworten geben.

Vom Feld in die Tasse

Woher kommt der Kaffee, den wir trinken? Warum weiß man kaum etwas über den Produzenten, so wie es bei Wein üblich ist? Warum wird Kaffee in westlichen Ländern teuer verkauft und die Kaffeebauern leben dennoch am Existenzminimum? Und warum verzichten wir freiwillig auf einen Großteil der Aromen im Kaffee, weil er erst ein halbes Jahr nach der Ernte in unseren Tassen landet?

Mit Bonaverde starten die beiden Gründer Hans Stier und Patrick Bales ein spannendes und innovatives Projekt um dies zu ändern. Ihre Vision: den frischesten Kaffeegenuss der Welt auf Knopfdruck. Völlig ohne undurchsichtige Transportketten, standardisierte Röstprozesse und lange Lagerung. Ihre Maschine kann, was bis jetzt keine andere kann: die grüne Bohne in Kaffee verwandeln, indem sie die Röstung in die eigene Küche oder ins Büro verlagert. Über einen digitalen Marktplatz wird die Lieblingssorte direkt beim Farmer im Ursprungsland bestellt. Die Bauern haben so erstmals die Möglichkeit, Preise selbst festzulegen, der Kunde erfährt wo und wie sein Kaffee angebaut und geerntet wird. Die Bohnen werden zusammen mit einem Chip geliefert, der alle notwendigen Informationen über die individuelle Röstung trägt. Er wird einfach in die Maschine gesteckt und wenige Minuten später hat sich das eigene Zuhause in eine wunderbar duftende Kaffeerösterei verwandelt: dem perfekten Genuss steht nichts mehr im Wege. Vorbestellen lässt sich der intelligente Bariste bereits jetzt auf der Homepage des Unternehmens BONAVERDE. Wir sind schon sehr gespannt und werden natürlich testen und berichten.

2 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mich würde interesiern wo man dei grünen Bohnen bestellen kann und was mich ein Kilo kosten würde.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Uhlig

    • Hallo Herr Uhlig,
      Aktuell kann man bei bonaverde.com die Maschine vorbestellen und sich dort für den Marktplatz anmelden.
      Es gibt dort auch einen Zeitplan, der über den aktuellen Stand informiert http://plan.bonaverde.com/
      Bohnen ohne Maschine kann man im Moment noch nicht bestellen, erst wenn die Maschine auf dem Markt ist.
      ich hoffe, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
      Viele Grüße
      Ihr Messerspitzen-Team

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